Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Wenn Sprache Türen öffnet. Fit für die internationale Berufswelt. 

Eine neue Sprache zu lernen bedeutet mehr, als nur Vokabeln zu kennen. Es bedeutet, Menschen zu verstehen, Kulturen zu entdecken und sich selbst neu auszuprobieren.

Die Fähigkeit, sich in verschiedenen Sprachen verständigen zu können, gibt uns die Freiheit, unser Potenzial in einer globalisierten Welt zu entfalten. Genau hier setzt der Bundeswettbewerb Fremdsprachen an.

Ein Bildungsprogramm, das junge Menschen dazu ermutigt, über sich hinauszuwachsen und das du mit freiheit+ unterstützt. 

Stifterverband

Mehr als Unterricht. Ein Raum für echte Entwicklung 

Das Sprachenlernen hat sich verändert. Apps, KI und Übersetzungstools sind längst Teil unseres Alltags. Und trotzdem bleibt eines unverändert wichtig: die Fähigkeit, wirklich zu kommunizieren.  

Im klassischen Schulunterricht fehlt dafür oft der Raum. Für individuelle Förderung. Für Kreativität. Für echtes Ausprobieren. Allzu häufig legt der Sprachunterricht in der Schule den Fokus noch auf klassische Methoden bei der Sprachenvermittlung und bietet dabei zu wenig Möglichkeiten zur differenzierten Förderung leistungsstarker und leistungsschwacher Jugendlicher.  

Genau diese Lücke schließt der Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Hier geht es nicht um perfekte Grammatik, sondern darum, Sprache lebendig zu machen.

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Sprachen verbinden überall 

Seit 1979 zeigt der Bundeswettbewerb Fremdsprachen, was passiert, wenn junge Menschen eine Sprache nicht nur lernen, sondern leben. Hier geht es nicht nur um Vokabeln. Es geht darum, sich auszudrücken. Verstanden zu werden. Und andere wirklich zu verstehen. 

Die Teilnehmenden entwickeln eigene Projekte, die oft näher an ihrem echten Leben sind als jeder Unterricht. 

  • Sie drehen beispielsweise Filme über Themen, die sie bewegen. 

  • Sie schreiben Theaterstücke mit Bezug zu ihrer Realität. 

  • Sie lösen kreative Formate wie Escape Games in einer Fremdsprache  

Dabei entstehen nicht nur starke Ergebnisse, sondern echte Fähigkeiten wie interkulturelles Verständnis. Kommunikationsstärke, Kreativität und Medienkompetenz. 

Teamarbeit wird genauso gefördert wie individuelle Stärken. Und genau diese Mischung macht den Unterschied. Die Jugendlichen lernen, sich sicher zwischen Kulturen zu bewegen. Und das nicht theoretisch, sondern ganz praktisch. 

Ein Wettbewerb für alle Stärken 

Ob allein oder im Team, ob in der Schule oder in der Ausbildung. Der Wettbewerb richtet sich an Schüler:innen der Klassen 6 bis 13 sowie an Auszubildende. 

Das Besondere ist die Vielfalt: Leistungsstarke Jugendliche können ihr Talent vertiefen. Andere wiederum entdecken ihre Stärken vielleicht zum ersten Mal. Gerade in der Teamarbeit entsteht Raum für alle. Jede Fähigkeit zählt, jede Perspektive bringt das Projekt weiter. 

Von der Idee auf die Bühne 

Die Teams aus ganz Deutschland erarbeiten ihre Beiträge während des Schuljahres und reichen diese bis zu einem bestimmten Stichtag ein. Die besten Teams präsentieren ihre Beiträge dann auf dem Sprachenfest. Jedes Jahr in einer anderen Stadt, vor Publikum und Jury. Diese zeichnet die besten Beiträge aus.   

Für viele Teilnehmende ist dies ein Moment, den sie nicht vergessen. Es ist ein erster Schritt raus aus der Komfortzone. Und oft ein erster Blick darauf, was später möglich ist. 

Sprache als Tür zur Welt 

Ein bekanntes Beispiel zeigt, wie weit dieser Weg führen kann: Ingo Zamperoni, heute Moderator der „Tagesthemen“, war selbst Teilnehmer des Wettbewerbs. 
Sein Gewinn damals war ein Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Später kehrte er als Student und ARD-Auslandskorrespondent mehrmals in die USA zurück. 

Ein Erlebnis, das seine Perspektive verändert hat und seinen Weg geprägt hat.

Fit für die internationale Zukunft 

Auch für Auszubildende und Berufsschüler: innen gibt es eine eigene Kategorie. Hier steht der berufliche Kontext im Fokus. Die Teilnehmenden entwickeln Video- und Audiobeiträge in Englisch oder in einer anderen Wirtschaftssprache und präsentieren ihre Ideen vor Publikum. 

Dabei lernen sie nicht nur Sprache, sondern auch: 

  • Eigenverantwortung 

  • Zeitmanagement 

  • Zielorientierung  

  • Umgang mit Medientechnik. 

Fähigkeiten, die in einer internationalen Arbeitswelt entscheidend sind. Die besten unter ihnen werden für ihre Leistungen ausgezeichnet, zum Beispiel mit Stipendien oder Sprachreisen. 

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Warum freiheit+ genau solche Projekte unterstützt 

Bei freiheit+ geht es nicht nur um dich, sondern auch darum, was wir gemeinsam möglich machen. Jedes Los unterstützt Förderprojekte wie den Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Projekte, die: 

  • neue Perspektiven eröffnen  

  • Bildung gerechter machen  

  • junge Menschen stärken  

  • echte Zukunftschancen schaffen  

 

Denn Freiheit entsteht nicht nur durch Möglichkeiten, sondern auch durch die Fähigkeit, sie zu nutzen. Und manchmal beginnt genau das mit einem einzigen Satz in einer fremden Sprache.

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