Was bedeutet Freiheit? Definition, Bedeutung und ein sehr persönlicher Begriff
Freiheit. Jeder Mensch hat eine Vorstellung davon, was Freiheit bedeutet. Und kaum zwei Menschen meinen dasselbe. Dieser Artikel erklärt, was Freiheit per Definition heißt, warum Freiheit so subjektiv ist und welchen Stellenwert der Begriff für freiheit+ hat.
Was bedeutet Freiheit? Die Definition
Freiheit ist ein Zustand, in dem ein Individuum ohne äußeren und inneren Zwang zwischen mehreren Optionen selbstbestimmt wählen kann. So lässt es sich knapp zusammenfassen.
Etymologisch stammt das Wort aus dem Germanischen frī-halsa, was so viel bedeutet wie „jemand, dem sein Hals selbst gehört", also jemand, der über seine eigene Person verfügen kann. Freiheit war ursprünglich also keine romantische Idee, sondern ein sehr konkreter Rechtsstatus.
In der Philosophie unterscheidet man klassisch zwei Grundformen:
Form | Kurzformel | Bedeutung |
|---|---|---|
Negative Freiheit | Freiheit von etwas | Keine Zwänge durch Staat, Gesellschaft oder andere Personen |
Positive Freiheit | Freiheit zu etwas | Die aktive Möglichkeit, das eigene Leben selbst zu gestalten |
Vereinfacht lässt sich sagen: Wo kein Zwang herrscht, herrscht Freiheit. Gleichzeitig gilt: Mit Freiheit geht immer auch Verantwortung einher. Die persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit einer anderen Person eingeschränkt wird.
Innere und äußere Freiheit: ein wichtiger Unterschied
Freiheit ist nicht nur eine Frage äußerer Umstände. In der abendländischen Rechtstradition ist Handlungsfreiheit dann gegeben, wenn das Handeln einer Person ihrem eigenen Willen entspricht und nicht durch äußere Umstände wie Zwang durch andere beschränkt oder aufgehoben wird.
Daneben gibt es die innere Freiheit: den Zustand, in dem jemand auch von innerem Druck befreit ist, von Erwartungen anderer, von Angst, von dem Gefühl, keine echte Wahl zu haben. Selbstbestimmt handelt man, wenn man selbst gut überlegt, was man wirklich anstrebt. Fremdbestimmung ist das Gegenteil von Selbstbestimmung. Ein Mensch kann äußerlich alle Möglichkeiten haben und sich innerlich trotzdem eingeengt fühlen. Und umgekehrt.
Freiheit bedeutet für jede Person etwas anderes.
Freiheit ist subjektiv und das ist keine Schwäche
Freiheit bedeutet für jede Person etwas anderes. Das zeigt sich am deutlichsten, wenn man konkret wird:
Eine junge Mutter: eine Stunde am Tag, in der nur sie entscheidet, was passiert.
Ein 50-jähriger Angestellter: nicht mehr jeden Morgen den Wecker auf 6 Uhr stellen müssen.
Ein Student: die erste eigene Wohnung.
Eine Rentnerin: endlich den Besuch machen, den sie seit Jahren aufschiebt.
Freiheit ist immer relativ zu dem, was fehlt. Zu dem, was gerade einengt. Freiheit bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, aus eigenem Willen Entscheidungen zu treffen und nach Maßgabe des Könnens umzusetzen. Entscheidend ist das Wort „Können". Denn Freiheit ohne die realen Mittel, sie zu leben, bleibt eine abstrakte Idee.

Was Freiheit im echten Leben bedeutet: Gewinner erzählen
Freiheit lässt sich nicht nur definieren, sie lässt sich auch erzählen. Die ehrlichsten Beschreibungen kommen von Menschen, die plötzlich mehr Spielraum hatten als zuvor.
Karin beispielsweise hatte nach zwei Autoreparaturen kaum noch finanziellen Puffer. Als sie bei freiheit+ gewann, schrieb sie: „Das Geld kommt zur rechten Zeit. Jetzt habe ich durch den Gewinn wieder etwas." Für Karin bedeutete Freiheit in diesem Moment: wieder durchatmen können.
Peter, frisch pensionierter Rentner, hatte einen Wunsch: seinen Sohn in Singapur besuchen. Mit dem gewonnenen Betrag buchte er die Business Class. Freiheit bedeutete für ihn: keine Kompromisse mehr beim Wiedersehen.
Flo aus Baden-Württemberg, Hauptgewinner bei freiheit+, beschrieb seinen Gewinn so: „Wie ein Cheatcode im echten Leben. Die Möglichkeit, dein Leben so zu gestalten, wie du willst." Er kaufte seiner Mutter und der damaligen Freundin ein Handy, ihm selber ein E-Bike und eine stark limitierte Autogrammkarte von Lionel Messi und legte den Rest an. Freiheit bedeutete für ihn: Selbstbestimmung, nicht Konsum.
Diese Geschichten zeigen: Freiheit sieht für jeden anders aus. Was sie verbindet, ist das Gefühl, selbst entscheiden zu können. Mehr dazu findest du in den echten Gewinnergeschichten auf freiheit+.
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Bei uns steht nicht im Vordergrund, alles auf einmal zu verändern. Es geht darum Dinge, die vielen Menschen nachts den Schlaf rauben, endlich ein bisschen leichter zu machen. Die Miete, die jeden Monat knapp wird. Die Reparatur am Dach, für die das Geld einfach nicht reicht. Der Puffer, der fehlt, wenn das Auto mal wieder streikt oder der langersehnte Urlaub, der längst überfällig ist. Und genau das assoziieren unsere Teilnehmenden und Gewinner auch mit uns - Freiheit, Erleichterung und ein bisschen mehr Freiraum zum Leben.
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Freiheit, die bleibt
Freiheit ist schwer zu fassen, weil sie so viele Formen annimmt. Als philosophischer Begriff ist sie die Voraussetzung für Würde und Moral. Als politisches Recht schützt sie vor Willkür. Als persönliches Gefühl beschreibt sie Momente, in denen man spürt: Ich kann das hier so gestalten, wie ich es will. Was alle Formen verbindet: Freiheit braucht Bedingungen. Äußere Umstände, die sie erlauben und innere Haltungen, die sie nutzen.
Deine Version von Freiheit kennst nur du. Falls du wissen möchtest, wie andere Menschen das beschreiben: Die Gewinnergeschichten auf freiheit+ erzählen genau davon. Falls du neugierig bist, was bei freiheit+ möglich ist: Hier findest du alle Lose und Pakete
Quellen: bpb.de, Wikipedia, Values-Academy, Wirtschaftslexikon Gabler
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